Ein warmer goldgelber Grundton wird durch lebhafte orangefarbene und feine rote Ränder variiert. - teehybride rose - sehr schwach, kaum wahrnehmbare duftende rose - duftbeschreibung nicht verfügbar
– Elegante, goldorange Blüten mit rotem Rand
– Große, edel geformte Schnittblüten
– Gut remontierend, blüht verlässlich nach
– Kompakter, buschiger Wuchs für Beete
– Solide Winterhärte bis etwa −20 °C
– Besonderheit: Seltener Farbwandel von tiefrot über Gold‑Orange zu pfirsichrosa.
ELISABETH VON THÜRINGEN – goldorange Teehybride‑Rose – Dickson
Eine laue Abendbrise, ein Holz‑Balkon mit Blick auf den Garten, und davor leuchten die edlen Blüten von Harmonie in warmem Goldorange. Die Teehybride Elisabeth von Thüringen bildet schlanke, hochzentrierte Knospen, die sich zu großen, eleganten Blüten öffnen – ideal für feine Schnittrosen im Haus und repräsentative Beete. Ihr kompakter, buschiger Wuchs bleibt gut formbar, wodurch sich ein ruhiges, klares Bild im Familiengarten ergibt, vom Vorstadtgarten bis zum alpinen Haus mit Holz‑Balkon. Dank winterharter Robustheit bis etwa –20 °C und der wurzelechten Ausführung baut sich diese Sorte langsam, aber dauerhaft auf: zuerst Wurzelentwicklung, dann kräftigere Triebe und ab etwa dem dritten Jahr ein stabiler Zierwert mit verlässlich wiederkehrender Blüte. Die Blüten sind zwar nur sehr schwach duftend, dafür aber farbstark und lange haltbar – ein Vorteil für alle, die eine dezente, aber hochwertige Präsenz im Garten suchen. In durchlässigen, lehmig‑kalkhaltigen Böden zeigt sie ein besonders ausgeglichenes Wachstum, auch wenn Sommerhitze und trockene Winde zeitweise fordern. So entsteht mit geringem Pflegeaufwand ein stimmiges, elegant‑alpines Gesamtbild, das sich Jahr für Jahr verfeinert.
Elisabeth von Thüringen zeigt im Verlauf der Blüte tiefrote Knospen, goldorange offene Blüten und einen zarten roten Rand.
Elisabeth von Thüringen zeigt ihre gold-orange Blüte mit feinem rotem Rand.
Nutzungsmöglichkeiten
Zielbereich
Begründung
Vorgartenbeet beim Einfamilienhaus
Die kompakte Höhe von rund 50–75 cm und die buschige Form ermöglichen klare, gut planbare Pflanzstreifen entlang von Wegen oder Einfahrten. Der einheitliche Aufbau erleichtert die Pflege und sorgt in 1–3 Jahren für ein stabiles, ordentliches Gesamtbild – ideal für Menschen mit wenig Zeit, aber Sinn für Struktur.
Wiener Balkonkästen und Kübel am Holz‑Balkon
Als wurzelechte 2‑Liter‑Topfrose lässt sich diese Sorte problemlos in größere Kübel (mindestens 40–50 Liter) setzen und dort dauerhaft kultivieren. Die elegante Teehybriden‑Blüte wirkt besonders edel vor Putzfassaden oder Holzbalustraden, während der kompakte Wuchs das Durchputzen und Gießen überschaubar hält – ein Plus für vielbeschäftigte Stadtgärtner.
Alpiner Hausgarten mit Holz‑Balkon
Die Winterhärte bis etwa –20 °C und die solide Verholzung der Triebe unterstützen eine sichere Überwinterung in vielen alpennahen Lagen. In gut drainierten, eher lehmig‑kalkigen Böden kombiniert sich die Sorte optisch hervorragend mit Steinen, Trockenmauern und Holz, wodurch ein frischer, alpiner Roseneffekt entsteht – passend für naturverbundene Hausherren.
Repräsentative Rosenbeete und Mixed Borders
Die großen, hochzentrierten Blüten in Gold‑Orange mit roter Zeichnung bringen starke Farbakzente in formale Beete und gemischte Staudenrabatten. Durch die wiederkehrende Blüte entstehen über den Sommer mehrere deutlich wahrnehmbare Blühwellen, ohne dass laufend nachgepflanzt werden muss – sehr attraktiv für gestaltungsbewusste Designliebhaber.
Schnittrosenbeet für Hausdekoration
Mit ihren langen, gut zu schneidenden Stielen und der klassischen Teehybriden‑Form eignet sich diese Sorte hervorragend zur Ernte für Vasen und kleine Gestecke. Die farbintensiven Blüten lassen auch in schlichten Glasvasen jede Tischdekoration hochwertig wirken, selbst wenn nur wenige Stiele zur Verfügung stehen – ein Vorteil für praktische Ästheten.
Familiengarten mit begrenzter Pflegezeit
Der mittlere Pflegeaufwand bedeutet: regelmäßiges, aber nicht übertriebenes Schneiden und ein Auge auf Pflanzenschutz, ohne tägliche Gartenarbeit. Als wurzelechte Pflanze regeneriert sich die Rose nach Rückschnitten gut und bleibt langfristig vital, was den Erhaltungsaufwand über viele Jahre deutlich reduziert – ideal für beschäftigte Familien.
Rosenflächen in sonnenexponierter Lage
Diese Sorte bevorzugt volle Sonne und zeigt dort ihre intensivste Blütenfarbe. In lehmig‑kalkigen Böden mit guter Entwässerung kommt sie auch mit sommerlicher Wärme und trockenem Windabschnitt gut zurecht, sofern einmalig tiefgründig eingewässert und anschließend gemulcht wird – ein Pluspunkt für standortbewusste Planer.
Strukturiertes Rosenbeet mit Begleitpflanzen
Die mäßig dichte, dunkelgrün glänzende Belaubung bildet einen ruhigen Hintergrund für goldorange Blüten und lässt sich hervorragend mit Euonymus, Verbena oder Coreopsis kombinieren. Dadurch entstehen harmonische, leicht zu pflegende Pflanzbilder, die ohne ständige Umgestaltung viele Jahre funktionieren – passend für langfristig denkende Gartenfreunde.
Dekorationsideen
Alpiner Balkonrahmen – Im großen Kübel (mindestens 40–50 Liter) vor Holzgeländer pflanzen, mit niedrigem Euonymus fortunei ‘Minimus’ unterpflanzen; für Haushalte, die einen alpinen Frischekick mit klarer Struktur schätzen.
Wiener Gründerzeit‑Kasten – In länglichen Balkonkästen mit Coreopsis grandiflora kombinieren, sodass die goldenen Töne ineinander übergehen; ideal für Stadtwohnungen mit Sinn für klassische Fassadenbegrünung.
Elegantes Schnittrosenbeet – In Reihenpflanzung entlang eines Gartenwegs, dazwischen Verbena hastata ‘Blue Spires’ für vertikale Akzente; empfohlen für alle, die regelmäßig eigene Vasensträuße schneiden möchten.
Ruhiges Familienbeet – In gemischte Rabatten mit robusten Stauden und bodendeckendem Spindelstrauch setzen, um Unkrautdruck zu reduzieren und klare Formen zu erhalten; passend für Familien mit wenig Pflegezeit.
Holz‑Terrassen‑Akzent – Einzelpflanze im Solitärkübel neben Sitzplätzen, kombiniert mit hellen Kiesflächen oder Trittplatten, sodass die warmen Blütenfarben besonders strahlen; geeignet für designorientierte Terrassenbesitzerinnen und ‑besitzer.
Fachliche Sortenbeschreibung
Merkmal
Daten
Name und Registrierung
Hybrid‑Tea‑Sorte mit dem eingetragenen Sortennamen DICkarl, im Handel als Elisabeth von Thüringen geführt; gehört zur Kollektion der teehybriden Rosen mit klassischer Ausstellungsform.
Herkunft und Züchtung
Gezüchtet von Colin Dickson in Deutschland, Züchtungsjahr 2007; genaue Elternkombination und Registrierungsdaten sind nicht veröffentlicht, ebenso keine detaillierten Angaben zu Erstvertrieb oder Ausstellungseinordnung.
Wuchs- und Aufbaumerkmale
Kompakt buschiger Strauch von etwa 50–75 cm Höhe und 35–50 cm Breite, mit mäßiger Bedornung und dunkelgrün glänzendem, mittel dicht stehendem Laub; eignet sich gut für Beete und kleinere Pflanzflächen.
Blütenmorphologie
Große, 7–10 cm weite, stark gefüllte Blüten mit 26–39 Petalen; hochzentrierte, spitzknospige Form typisch für Teehybriden, meist einzeln an den Stielen stehend, mit guter Remontierfähigkeit über die Saison.
Farbdaten und Phänologie
Aus tiefroter Knospe entwickeln sich goldorange Blüten mit feiner roter Einfassung; später Aufhellung zu pfirsichrosa mit verlaufendem Rand, Farbbeständigkeit mittel, mit einheitlich warmem Gold‑Orange in der Vollblüte.
Duft und Aroma
Duft sehr schwach bis kaum wahrnehmbar, keine detaillierte Duftbeschreibung vorhanden; Schwerpunkt dieser Sorte liegt klar auf Form, Farbe und Gartenwirkung, weniger auf intensivem aromatischem Erlebnis.
Hagebutten-Eigenschaften
Aufgrund der stark gefüllten Blüten nur geringe Hagebuttenbildung; gelegentlich kleine, kugelförmige, orange‑rote Hagebutten mit etwa 10–14 mm Durchmesser, eher von untergeordneter Zierbedeutung.
Widerstandsfähigkeit und Winterhärte
Winterhart bis etwa –21 bis –18 °C, entsprechender H7‑Bereich und USDA‑Zone 6b; Krankheitsresistenz im mittleren Bereich, mit gelegentlichem Auftreten von Mehltau, Schwarzfleckenkrankheit und Rost.
Gärtnerische Empfehlungen
Bevorzugt sonnige Standorte mit gut drainierten, eher lehmig‑kalkigen Böden; Pflanzabstand je nach Verwendung 25–45 cm, mittlerer Pflegeaufwand mit gelegentlichem Pflanzenschutz, geeignet für Beetpflanzung und Schnittnutzung.
ELISABETH VON THÜRINGEN verbindet elegante, goldorange Blüten mit kompaktem, gut formbarem Wuchs und der langfristigen Zuverlässigkeit einer wurzelechten Topfrose – eine beherzte Wahl für alle, die ihren Garten mit überschaubarem Aufwand veredeln möchten.
Detaillierte Produkteigenschaften
Produktidentifikationsdaten
Produktname:
ELISABETH VON THÜRINGEN – goldorange Teehybride‑Rose - Dickson
Produkttyp:
sabineROSE® ORIGINAL - 2-Liter wurzelechte Topfrose
Blütenfarbe:
Ein warmer goldgelber Grundton wird durch lebhafte orangefarbene und feine rote Ränder variiert.
Geschlossene Knospe:
Tiefrote Knospe, an der Spitze schimmert bereits goldenes Orange durch.
Frisch geöffnete Blüte:
Die rote Einfassung der äußeren Blütenblätter bildet einen starken Kontrast zu den inneren goldorangefarbenen Blütenblättern.
Vollblüte:
Im geöffneten Zustand dominiert ein einheitliches Gold‑Orange, an den Rändern mit feiner roter Tönung.
Vor dem Verblühen:
Die Farbe verblasst zu pfirsichrosa, der rote Rand verläuft.
Beschreibung der Farbverblassung:
Beim Öffnen wechselt die tiefrote Knospe zu goldorange, beim Aufblühen dominiert goldorange mit einem dünnen roten Rand, vor dem Verblühen verblasst sie zu pfirsichrosa und der rote Rand verläuft.
Bestäuberanziehung:
Wegen der stark gefüllten Blütenform (gefüllt) und der dadurch eingeschränkten Zugänglichkeit der Staubblätter ist diese Sorte für Bestäuber wenig attraktiv.
Bestäuberfreundlichkeitsbewertung:
Die gefüllten Blüten verbergen größtenteils die Staubblätter; deshalb zieht sie Bestäuber nur eingeschränkt an und ist eher eine Ziersorte.
Hagebutten – Anmerkung:
Die Hagebuttenbildung wird wegen der gefüllten Blüten voraussichtlich gering ausfallen; gelegentlich entstehen kugelförmige, orange-rote Hagebutten mit einem Durchmesser von 10–14 mm.
Unser Produkt ist eine Rose, die mit der einzigartigen pharmaROSA® Anbautechnologie produziert wurde!
2 Liter, wurzelechte Topfrose.
Mit einem der Jahreszeit entsprechenden Triebsystem.
Mit einem das Substrat durchwurzelnden Wurzelsystem.
Die Qualität entspricht den Anforderungen der E.N.A. (European Nurserystock Association).
In einer individuellen, transportsicheren Verpackung.
Pflanzbar in frostfreier Zeit.
Sortenechte Rose mit individueller Kennzeichnung.
Die wurzelechte, getopfte pharmaROSA® Rose ist eine gut eingewurzelte Pflanze, die bei sachgerechter Pflanzung und Pflege ein zuverlässiges Anwachsen unterstützt. Sie kann daher gepflanzt werden, wenn der Boden nicht gefroren ist.
Bestand: mehrere Sorten und unterschiedliche Entwicklungsstadien in einem kurzen Ausschnitt aus dem Pflanzenbestand.Triebsystem: intensives Wachstum frischer, basaler Triebe bei einer jungen Pflanze.Wurzelsystem: Präsentation des kräftigen, das Substrat vollständig durchwurzelnden Wurzelsystems durch Abziehen des Topfes.Ausgewogenheit: ausgewachsene Pflanze mit harmonischem Entwicklungsstand von Wurzelsystem und Triebsystem.
Hinweise zu den Videos
Die Videoreihe ist keine „Saisonpräsentation“, sondern macht das Wesentliche der wurzelechten pharmaROSA® Anbautechnologie anschaulich: wie die Pflanze aufgebaut ist, wie das Wurzelsystem aussieht und wie sich das Triebsystem erneuert. Die Aufnahmen wurden daher zu verschiedenen Zeitpunkten und an Pflanzen in unterschiedlichen Entwicklungsstadien gemacht, sodass in den Videos unterschiedliche Belaubung oder abweichende Entwicklungsstände zu sehen sein können. Dies ist kein „Muster“ der ausgelieferten Charge, sondern eine Veranschaulichung der Funktionsweise der Technologie. Den aktuellen, für den jeweiligen Zeitraum typischen Zustand der bestellbaren Rose — also der Pflanze, die Sie voraussichtlich im Paket erhalten — zeigen wir im oberen Bereich der Produktseite.
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